Regionen
Spanien bietet Berge, Sandstrand, touristische Urlaubsorte, kleine Hafenstädte und ruhige Bergdörfer - wo Sie was finden, erfahren Sie hier bei uns:
Bei Andalusien denkt man an Flamenco, Stierkampf, Schinken und weiße Dörfer. Die lange arabische Herrschaft über Andalusien, wie das Emirat und Kalifat von Córdoba sowie die Nasriden in Granada, hat die Region geprägt. Überall sind die Einflüsse der Muslime in der Architektur zu sehen. Die Alhambra in Granada zählt zu der Haupttouristenattraktion und ist die einzige im Ganzen erhaltene islamische Palastanlage der Welt. Neben Granada stehen Córdoba und die andalusische Hauptstadt Sevilla ganz oben auf dem Sightseeingprogramm. Andalusien bietet aber nicht nur Kulturbegeisterten etwas, auch Sonnenhungrige kommen an der Costa del Sol und Costa de la Luz auf ihre Kosten; egal
ob kleine Buchten oder kilometerlange Sandstrände, die Küste Andalusiens bietet beides. Daneben gibt es in der Region wundervolle Berglandschaft, weiße Dörfer und traditionelles Kunsthandwerk. Ein Ausflug in die kurvigen Alpujarras und zur höchstgelegenen Straße Europas, der Carretera Granada-Veleta in der Sierra Nevada, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ebenfalls sehenswert ist der Besuch von Gibraltar. Der Felsen von Gibraltar ist britische Kronkolonie. Die gleichnamige Meeresstraße verbindet Europa und Afrika dort miteinander, wo die zwei Kontinente am dichtesten beieinander liegen. Der Ausblick auf das Meer - und bei gutem Wetter auf Afrika - ist umwerfend. Auch Sportbegeistert finden in Andalusien ihr Glück: Wassersport, Mountainbiken und Wandern sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten.
zu verbinden, ist sicherlich ein Grund für die große Beliebtheit. Katalonien hat eine eigenständige Kultur und unterscheidet sich von anderen Regionen Spaniens schon allein durch seine Sprache, Catalan. Im Norden der Region stößt man auf wundervolle Natur in den Pyrenäen. Der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici und der Naturschutzpark Vulkane der Garrotxa bieten weitere atemberaubende Erlebnisse in der Natur. Im Süden befindet sich der Naturpark im Delta des Ebro. Die Hauptstadt von Katalonien, Barcelona, besticht mit mediterranen Charme und katalanischer Kultur und Lebensfreude und reißt fast jeden Touristen in seinen Bann. Ebenfalls sehenswert sind die Städte Girona und Tarragona.
ist sehr felsig, von den insgesamt 213 Küstenkilometern sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand. Im Norden der Insel befindet sich das Famara-Massiv, an das sich südlich die Sandwüste El Jable anschließt. Im Timanfaya-Nationalpark gibt es so genannten Feuerberge (Montañas del Fuego). Fuerteventura ist vor allem bei Wassersportlern beliebt. Windsurfer, Wellenreiter und Kiter befinden sich hier im Paradies, denn die Winde sind sehr konstant. Im Norden der Insel befinden sich große Sanddünen, die die Touristenattraktion der Insel sind. Ansonsten ist die Landschaft der Insel sehr rau und kahl, was einen ganz eigenen Charme hat. Gran Canaria ist nicht, wie man annehmen könnte, die größte der kanarischen Inseln. Üppige Vegetation, viel Grün und gleichzeitig sandige Küste sowie Schluchten und Stauseen machen die landschaftliche Vielfalt Gran Canarias aus. Die Strände Playa del Inglés und Maspalomas sind weltweit bekannt für ihre unbestrittene Schönheit. Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und beherbergt den höchsten Spaniens, den 3.718 Meter hohen Pico de Teide. Einerseits heißt Teneriffa
exotisch, vulkanische und subtropische Landschaft, andererseits Tourismus pur! La Gomera ist nur von Teneriffa aus per Fähre zu erreichen. Die Insel bietet karge Berge, vegetationsreiche Küstenstreifen, Plantagen, fruchtbare Täler sowie Waldgebiete und lockt vor allem Naturliebhaber und Wanderer an. Eine Besonderheit ist die Pfeifsprache der Gomeros, die der Verständigung über die weiten Täler diente. La Palma wird durch einen Kamm aus Vulkankegeln in zwei Hälften geteilt. Im südlichen Teil sind einige Vulkane noch aktiv. Im Norden der Insel dominiert der Caldera de Taburiente, der größte Senkkrater der Welt. Die „grüne Insel“, wie La Palma auch genannt wird, ist ganzjährig von üppiger Vegetation bedeckt. Massentourismus ist auf der Insel nicht vorhanden, es gibt nur wenig große Hotels, so dass eher Individualtouristen die Kanareninsel bereisen. Die kleinste der kanarischen Inseln ist El Hierro. Hier gibt es vor allem Berge, Sandstrände sind hier Mangelware. Für Individualurlauber ist die Insel mit ihren vielen verschiedenen Landschaftsbildern ein durchaus reizvolles Ziel.
Andalusien
Bei Andalusien denkt man an Flamenco, Stierkampf, Schinken und weiße Dörfer. Die lange arabische Herrschaft über Andalusien, wie das Emirat und Kalifat von Córdoba sowie die Nasriden in Granada, hat die Region geprägt. Überall sind die Einflüsse der Muslime in der Architektur zu sehen. Die Alhambra in Granada zählt zu der Haupttouristenattraktion und ist die einzige im Ganzen erhaltene islamische Palastanlage der Welt. Neben Granada stehen Córdoba und die andalusische Hauptstadt Sevilla ganz oben auf dem Sightseeingprogramm. Andalusien bietet aber nicht nur Kulturbegeisterten etwas, auch Sonnenhungrige kommen an der Costa del Sol und Costa de la Luz auf ihre Kosten; egal
ob kleine Buchten oder kilometerlange Sandstrände, die Küste Andalusiens bietet beides. Daneben gibt es in der Region wundervolle Berglandschaft, weiße Dörfer und traditionelles Kunsthandwerk. Ein Ausflug in die kurvigen Alpujarras und zur höchstgelegenen Straße Europas, der Carretera Granada-Veleta in der Sierra Nevada, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Ebenfalls sehenswert ist der Besuch von Gibraltar. Der Felsen von Gibraltar ist britische Kronkolonie. Die gleichnamige Meeresstraße verbindet Europa und Afrika dort miteinander, wo die zwei Kontinente am dichtesten beieinander liegen. Der Ausblick auf das Meer - und bei gutem Wetter auf Afrika - ist umwerfend. Auch Sportbegeistert finden in Andalusien ihr Glück: Wassersport, Mountainbiken und Wandern sind nur einige der zahlreichen Möglichkeiten.
Katalonien
Zwischen der Mittelmeerküste und den Pyrenäen liegt die autonome Region Katalonien. Neben Barcelona ist die felsige Costa Brava mit sandigen Buchten bei Touristen sehr beliebt. Auch die Costa Dorada mit weiten Sandstränden zieht Touristen magisch an. Katalonien ist eines der beliebtesten Reiseziele in Spanien. Das Talent der Katalanen, die Schönheiten von Natur oder alten Monumenten mit modernen Attraktionen
zu verbinden, ist sicherlich ein Grund für die große Beliebtheit. Katalonien hat eine eigenständige Kultur und unterscheidet sich von anderen Regionen Spaniens schon allein durch seine Sprache, Catalan. Im Norden der Region stößt man auf wundervolle Natur in den Pyrenäen. Der Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici und der Naturschutzpark Vulkane der Garrotxa bieten weitere atemberaubende Erlebnisse in der Natur. Im Süden befindet sich der Naturpark im Delta des Ebro. Die Hauptstadt von Katalonien, Barcelona, besticht mit mediterranen Charme und katalanischer Kultur und Lebensfreude und reißt fast jeden Touristen in seinen Bann. Ebenfalls sehenswert sind die Städte Girona und Tarragona.
La Rioja
Die kleinste der spanischen autonomen Regionen ist ideal für Individualurlauber, die es gerne ruhig mögen. Wer zum Wandern oder Bergsteigen kommt, ist hier genau richtig. Die Region ist landschaftlich geprägt vom Ebrobecken und Bergketten wie der Sierra de la Demanda, deren höchster Gipfel der San Lorenzo mit 2.371 m ist. Interessant ist der Pilgerweg Camino de Santiago, der durch die Region führt. Hier findet man vor allem Klöster und zahlreiche Städte wie Calahorra, Arnedo, San Millan de la Cogolla, Santo Domingo de la Calzada, und Logroño, die heutige Hauptstadt der Region. In der Region liegen große Teile des bekannten Weinanbaugebietes D.O.C. Rioja, das zu den bedeutendsten in Europa gehört. Hier wird der qualitativ hochwertige Wein gekeltert.Valencia
Die Region an der Mittelmeerküste verkörpert das mediterrane Spanien. Warmes Klima und tolle Sandstrände machen Valencia zu einer der meistbesuchten Regionen. Zu den Attraktionen der Region gehören auch die vielen Feste, die das ganze Jahr über gefeiert werden. Hierzu zählen die „Moros y Cristianos“ (Mauren und Christen), die „Fallas“ und die „Hogueras de San Juan“. Die Hauptstadt Valencia mit großartigen Bauwerken gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Touristen. Phantastische Sandstrände für Sonnenhungrige gibt es an der Costa Blanca. Hier finden auch Nachtschwärmer ihre Lieblingsplätze. Von Alicante bis Denia gibt es Felsenbuchten, Kieselstrände, Dünen und kleine Buchten. Das Landesinnere ist geprägt von Bergen: Sierra del Maestrazgo, die Sierra de Martés, die Sierra de Espina, die Sierra del Espadán und das Caroig-Massiv. Für die Freizeitgestaltung und sportliche Aktivitäten bietet die Küste bei Valencia unzählige Möglichkeiten. Wassersport ist bei den traumhaften Bedingungen ein Muss für Sportbegeisterte. Auch für Golfer ist die Region interessant, der Golfplatz El Salar wird als der vorbildlichste ganz Spaniens bezeichnet. Wandern, Radfahren, Reiten, Kanu fahren und Rafting runden das sportliche Angebot ab.Murcia
Die Küste der Region Murcia ist bekannt für seine Sandstrände. Die Costa Cálida erstreckt sich auf 250 km vom Strand La Carolina in Águilas bis zum Strand von El Mojón. Der Küstenstreifen teil sich in zwei Teile: das „Mar Menor“, ein Salzwassersee von geringer Tiefe. Hier fühlen sich Wassersportler wie im Paradies. Der zweite Teil ist das Mittelmeer mit ausgedehnten Stränden. Im Landesinneren wird es trocken und beinahe wüstenartig. Es gibt jedoch schöne Städte wie Lorca zu erkunden. Sehenswert ist auch die Hafenstadt Cartagena, die archäologische Schätze beherbergt.Baskenland
Im Norden Spaniens liegt das Baskenland, das über eine eigene Kultur und Sprache verfügt. Man findet in dieser Region beinahe unberührte Natur. Sehenswert sind die Naturparks in Valderejo, Urkiola und Urdaibai sowie die Landschaften entlang des Flusses Guernica. Golfer, Reiter und Wanderer kommen hier auf ihre Kosten. Auch die Steilküste hat ihre ganz eigenen Reize. Die Städte San Sebastian, Bilbao und Vitoria-Gasteiz muss man als Tourist im Baskenland besuchen!Balearen
Zu den Balearen zählen die Inseln Ibiza, Mallorca, Menorca, Formentera und 147 unbewohnte Inseln. Allen gemein ist das Klima. Viele Sonnentage und schöne Strände machen die Balearen zu einer beliebten Urlaubsregion. Auch wenn man auf jeder der Inseln Strandurlaub machen kann, so unterscheiden sie sich in ihrem Ambiente doch sehr. Mallorca ist die größte der Baleareninseln und hat einen Ruf als Partyinseln. Doch neben dem berühmten Ballermann und dem Partyort Cala Ratjada hat Mallorca noch vieles mehr zu bieten. Die landschaftlich schöne Insel hat im Westen kleine, ruhige Orte zu bieten. Auch eine Tour durch die Berge zeigt ein völlig anderes Bild. Deià, Sóller und Alcúdia sowie das berühmte Cap Formentor sind sehenswerte Ziele. Menorca ist im Gegensatz zu Mallorca noch nicht vom Massentourismus überlaufen und etwas friedlicher. Der Norden der Insel ist durch raue Küste gekennzeichnet, der Süden hingegen vor allem durch kleine Strandbuchten. Saubere Strände und klares Wasser sowie schöne Landschaft machen Menorca zu einem schönen Urlaubsziel. Die kleinste der Baleareninseln ist Formentera. Die Insel zeichnet sich besonders durch seine hellen Sandstrände und das türkisfarbene, glasklare Wasser aus. Die Strände von Formentera gehören zu den schönsten des Mittelmeeres. Trotz zahlreicher Touristen, die jährlich auf die Insel kommen, hat sich die Kleinste der Balearen ihren Charme und ihr Flair erhalten. Ibizia ist eine bergige und zerklüfftete Insel. Der Badeort Playa d´en Bossa bietet am kilometerlangen Sandstrand verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Hier befinden sich auch zahlreiche Ferienclubs. Beliebt ist Ibiza vor allem bei jungen Urlaubern, die internationale Club-Szene mit DJ's aus aller Welt, lockt Partyverrückte an.Galicien
In Nordwestspanien am Golf von Biscaya und am Atlantik liegt die Region Galicien. Die Küste ist durch hohe Klippen gekennzeichnet. Meeresarme reichen tief ins Land hinein. Man unterscheidet zwei Abschnitte: Rías Altas und Rías Baixas. Die Rías Altas im Norden reichen von Ribadeo bis A Coruña. Die Rías Baixas reichen vom Kap Finisterre bis zur portugiesischen Grenze. An den Rías Altas befinden sich die höchsten Kliffs in Europa. Weiterhin prägen hohe Bergketten und weitläufige Wälder die Landschaft der Region. Durch Galicien verläuft auch der bekannte Jakobsweg. Interessante Städte sind Santiago de Compostela, Vigo, A Coruña, Pontevedra und viele mehr.Kanaren
Zur Inselkette der Kanaren gehören Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Sie sind alle vulkanischen Ursprungs. Das ganze Jahr über sind hier die Temperaturen warm, weswegen die Inseln auch den Beinamen „Inseln des ewigen Frühlings“ haben, und daher ganzjährig beliebtes Urlaubsziel. Lanzarote ist landschaftlich betrachtet eher karg. Die Küste Lanzarotes
ist sehr felsig, von den insgesamt 213 Küstenkilometern sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand. Im Norden der Insel befindet sich das Famara-Massiv, an das sich südlich die Sandwüste El Jable anschließt. Im Timanfaya-Nationalpark gibt es so genannten Feuerberge (Montañas del Fuego). Fuerteventura ist vor allem bei Wassersportlern beliebt. Windsurfer, Wellenreiter und Kiter befinden sich hier im Paradies, denn die Winde sind sehr konstant. Im Norden der Insel befinden sich große Sanddünen, die die Touristenattraktion der Insel sind. Ansonsten ist die Landschaft der Insel sehr rau und kahl, was einen ganz eigenen Charme hat. Gran Canaria ist nicht, wie man annehmen könnte, die größte der kanarischen Inseln. Üppige Vegetation, viel Grün und gleichzeitig sandige Küste sowie Schluchten und Stauseen machen die landschaftliche Vielfalt Gran Canarias aus. Die Strände Playa del Inglés und Maspalomas sind weltweit bekannt für ihre unbestrittene Schönheit. Teneriffa ist die größte der kanarischen Inseln und beherbergt den höchsten Spaniens, den 3.718 Meter hohen Pico de Teide. Einerseits heißt Teneriffa
exotisch, vulkanische und subtropische Landschaft, andererseits Tourismus pur! La Gomera ist nur von Teneriffa aus per Fähre zu erreichen. Die Insel bietet karge Berge, vegetationsreiche Küstenstreifen, Plantagen, fruchtbare Täler sowie Waldgebiete und lockt vor allem Naturliebhaber und Wanderer an. Eine Besonderheit ist die Pfeifsprache der Gomeros, die der Verständigung über die weiten Täler diente. La Palma wird durch einen Kamm aus Vulkankegeln in zwei Hälften geteilt. Im südlichen Teil sind einige Vulkane noch aktiv. Im Norden der Insel dominiert der Caldera de Taburiente, der größte Senkkrater der Welt. Die „grüne Insel“, wie La Palma auch genannt wird, ist ganzjährig von üppiger Vegetation bedeckt. Massentourismus ist auf der Insel nicht vorhanden, es gibt nur wenig große Hotels, so dass eher Individualtouristen die Kanareninsel bereisen. Die kleinste der kanarischen Inseln ist El Hierro. Hier gibt es vor allem Berge, Sandstrände sind hier Mangelware. Für Individualurlauber ist die Insel mit ihren vielen verschiedenen Landschaftsbildern ein durchaus reizvolles Ziel.